Letztes Aufgebot sorgt für eindrucksvolle Revanche

37:26-Heimsieg gegen Erlangen II
Im Heimspiel gegen den HC Erlangen II haben die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen/Filder einen klaren 37:26(15:8)-Erfolg gefeiert. Dabei trat die Mannschaft von MadDogs-Coach Tobias Klisch quasi mit dem letzten Aufgebot an, zeigte aber eine klasse Leistung und rehabilitierte sich für das klar verlorene Hinspiel (25:40). Die Handballabteilung bedankt sich bei Paul Hilker Hausmeisterservice für die Spieltagspatenschaft. Weiter geht’s am Samstag, 22. Februar, 20 Uhr, beim TSB Heilbronn-Horkheim.

Erster Punkt seit 14 Jahren an der Echaz

MadDogs einführen beim 35:35-Unentschieden einen Zähler aus Pfullingen
Im Derby beim VfL Pfullingen haben sich die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen/Filder erstmals seit 14 Jahren einen Punkt gesichert. Beim 35:35(18:17)-Remis in der Kurt-App-Halle gab es wechselnde Führungen, weshalb die Punkteteilung am Ende in Ordnung geht. Ohne Kapitän Hannes Grundler und ab der zehnten Minute auch ohne Linus Schmid zeigte die Mannschaft von MadDogs-Coach Tobias Klisch Moral, ließ sich auch von den eigenen Schwächephasen nicht aus der Ruhe bringen und verdiente sich in den letzten drei Minuten den einen Zähler. Weiter geht’s am Sonntag, 16. Februar, 17 Uhr, im heimischen Egelsee-Zwinger gegen den HC Erlangen II.

Die Echazkrokodile als Außenseiter beißen

MadDogs reisen zum Derby nach Pfullingen – Grundler zum zweiten Mal Vater geworden
Die Sachsenwochen haben die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen/Filder hinter sich gebracht, nun ist am Samstag, 8. Februar, 20 Uhr, Derbyzeit in der Pfullinger Kurt-App-Halle. Dabei gastiert der Tabellensiebte beim Sechsten, dennoch sieht MadDogs-Coach Tobias Klisch sein Team in der Außenseiterrolle.

Revanche für das klare Hinspielergebnis lautet das Ziel

MadDogs empfangen den HC Erlangen II im Egelsee-Zwinger
Zwei erfolgreiche Auswärtsspiele mit 3:1 Punkten haben die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen/Filder zuletzt absolviert. Nun steht am Sonntag, 16. Februar, 17 Uhr, wieder ein Heimspiel im Egelsee-Zwinger auf dem Programm. Dabei wartet auf die Mannschaft von MadDogs-Coach Tobias Klisch die zweite Mannschaft des Bundesligavorletzten HC Erlangen. Die Ballspende kommt diesmal von Paul Hilker Hausmeisterservice.

TSV Neuhausen III – HSG Ebersbach/Bünzwangen II 34:27 (18:11)
In einer starken ersten Hälfte konnte die HSG nur bis zum 3:3 (6.) richtig mithalten. Aus einer starken Abwehr heraus konnte man den Gegner auf Distanz halten. Nachdem die HSG noch einmal auf 10:8 (20.) verkürzen konnte, ging nun bei Neuhausen die Post ab. Schnell schraubte man das Ergebnis über 14:8 (23.) und 17:10 (27.) hoch und ging mit einem beruhigenden Vorsprung von 18:11 in die Pause. Es war dennoch Vorsicht angebracht, hatte man doch im Vorspiel auch eine hohe Führung nicht über die Zeit gebracht. So waren die warnenden Worte von Trainer Heveling nicht zu überhören. In Hälfte zwei ging man dann weiter konzentriert zu Werke und hielt den Vorsprung weiter über 21:13 (36.) und konnte erstmals mit zehn Toren zum 26:16 (45.) in Führung gehen. Jetzt ließ man nichts mehr anbrennen, hielt den Vorsprung von 34:24 (58.), ehe die HSG mit drei Toren in Folge noch zum Endstand von 34:27 verkürzen konnte. Trainer Heveling zeigte sich zufrieden mit den gezeigten Leistungen.
Es spielten: M. Kracke, V. Entner; L. Balakumar, M. Rothermel (1), F. Butz (4), S. Große (1), S. Stemme, T. Hartmann, M. Hoppe (3/2), A. Ruis (1), N. Becker (6), M. Fath (9), Q. Berger (3), S. Stubert (6).
Vorschau
SG HeLi III – TSV Neuhausen III
Am Sonntag kommt es in der Sporthalle Römerstraße in Esslingen um 16 Uhr zur Begegnung gegen die SG HeLi III. Im Hinspiel konnte man die Partie knapp für sich entscheiden. Allerdings hatte man da nach anfänglich guter Leistung am Ende große Schwierigkeiten, das Spiel zu gewinnen. Es ist also Vorsicht geboten. Wie immer sind wir auf die Unterstützung der Zuschauer angewiesen.

SG Hegensberg-Liebersbronn III – TSV Neuhausen III 34:35 (16:19)
Allein 22 der 35 Tore gingen auf unsere Toptorschützen. Diese erzielten also in einer torreichen Partie zwei Drittel der Tore. Schnell und torreich begann die Partie. Über 4:4 (4.) und 6:6 (7.) entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die HSG konnte sich auf 9:7 (10.) absetzen, was Neuhausen aber umgehend wieder auf 10:10 (13.) ausgleichen konnte. Trotz der vielen Tore schlichen sich im Spiel des TSV wieder einige technische Fehler ein, die aber umgehend wieder ausgeglichen werden konnten. So wogte das Spiel weiterhin hin und her bis zum 16:16 (26.). Dann gelang es dem TSV, drei Tore in Folge zu erzielen und mit einem 19:16 in die Halbzeitpause zu gehen. Auch nach der Pause konnte man eine konzentrierte Leistung zeigen und die Führung über 21:16 (34.) auf 24:18 (38.) ausbauen. Diesen Vorsprung konnte man dann bis zum 30:24 (45.) halten. Plötzlich stellten sich bei Neuhausen größere Schwierigkeiten in der Abwehr dar und die Heimmannschaft konnte Tor um Tor aufholen und schließlich auf 30:32 (52.) verkürzen. Dem TSV schienen die Felle davonzuschwimmen. Im Angriff zeigten sich jetzt diverse Probleme, und die Leichtigkeit war weg. Die HSG konnte auf 34:35 verkürzen. Die letzten Minuten liefen dramatisch. Neuhausen erhöhte auf 36:34, ehe die Heimmannschaft kurz vor Schluss noch einmal auf 35:36 verkürzen konnte. Ein am Ende ein sicher verdienter, aber zu knapper Sieg.
Es spielten: M. Kracke, F. Mann; L. Balakumar, M. Rothermel (1), F. Butz (3), T. Hartmann (1), M. Hoppe (3/2), N. Becker (2), M. Fath (11), M. Baur (1), Q. Berger (3), S. Stubert (11), M. Kurka.
Vorschau
TSV Neuhausen III – HB Filderstadt
Am Sonntag kommt es in der Egelseehalle um 14.30 Uhr zur Begegnung gegen den Tabellenzweiten HB Filderstadt. Im Hinspiel musste man sich in Filderstadt mit 31:35 geschlagen geben. Jetzt sinnt man auf einer Revanche und möchte das Ergebnis positiv gestalten. Hierfür ist allerdings eine Steigerung der Abwehrleistung vonnöten, um bestehen zu können. Man wird sicher alles daran setzen, um die zwei positive Punkte zu erzielen. Wie immer sind wir auf die Unterstützung der Zuschauer angewiesen.

Widrigen Bedingungen getrotzt und die Punkte mitgenommen

MadDogs gewinnen mit 31:28 beim Tabellenletzten Plauen-Oberlosa
Mit nur neun Feldspielern haben die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen/Filder ihr Auswärtsspiel beim Tabellenletzten SV 04 Plauen-Oberlosa mit 31:28 gewonnen. Dabei war MadDogs-Coach Tobias Klisch unglaublich stolz auf seine Truppe, die vor allem im zweiten Durchgang eine sehr gute Abwehrleistung zeigte. Weiter geht’s am Samstag, 8. Februar, 20 Uhr, beim VfL Pfullingen.

„Wir haben unsere Chance als Außenseiter genutzt, die wir wussten, dass wir sie bekommen, weil Oberlosa einfach auch nicht vor Selbstvertrauen strotzt. Wir haben ein paar Dinge gemacht, die sie so noch nicht gesehen haben, aber unsere Trainingswoche mit zwei Einheiten, Janick Höer musste mit dem Auto hinterherfahren, weil er heute Morgen noch eine Prüfung geschrieben hat und er hat uns dann auf Höhe Würzburg eingeholt, dann waren das schon ganz widrige Bedingungen, die wir hatten, deswegen bin ich unfassbar stolz auf meine Mannschaft und ist es der größte Sieg, den ich bis jetzt in meiner Zeit in Neuhausen erlebt habe. Luis Sommer, der aus beruflichen Gründen die Woche über im Training gefehlt hat, war ein wichtiger Eckpfeiler, und das was Markus Locher und ich uns taktisch überlegt haben, hat sehr gut funktioniert. Wir haben einen großen Fight geliefert, ich würde sagen, dass wir eher für unser schnelles Spiel und viele Tore bekannt sind, und ich finde auch, dass wir vor allem in der zweiten Hälfte eine sehr gute Abwehrleistung gezeigt haben“, freut sich Tobias Klisch über die nächsten Auswärtspunkte.
„Wir haben sehr gut angefangen, aber dann kam nach und nach der Schlendrian. Trotzdem hatten wir in der ersten Hälfte nur zwei technische Fehler, haben ein paarmal an den Pfosten geworfen, in der zweiten Hälfte sitzen unserer Würfe nicht, wir haben oft verworfen, hinzu kamen zehn technische Fehler und da ist es sehr schwer, auch wenn der Gegner unterbesetzt ist und wir haben uns sehr schwergetan, gegen die offensive Abwehr und man hat auch gesehen, wenn man in Rückstand gerät, gehen die Köpfe schnell nach unten“, äußert sich SV-Trainer Ladislav Brykner zum Spiel.
Zunächst hatten beide Angriffsreihen Anlaufschwierigkeiten, denn die ersten Treffer fielen erst nach zweieinhalb beziehungsweise drei Minuten. Auch danach blieben Tore zunächst Mangelware und so stand es nach acht Zeigerumdrehungen 2:2. In der Folge bekamen die gastgebenden Sachsen ihre Probleme besser in den Griff und legten einen 6:0-Lauf hin, den auch Klisch mit einer Auszeit (12.) zunächst nicht unterbrechen konnte. Die TSV-Abwehr agierte nun jedoch noch offensiver und damit hatte der SV immer größere Schwierigkeiten. Über 4:8 (16.) und 7:10 (19.) schmolz der Rückstand innerhalb von acht Minute auf 10:11 zusammen. Die Hausherren konnten noch ein paar Mal bis zu drei Tore vorlegen, dennoch ging es mit 17:16 in die Kabinen.
Nach dem Wechsel glich Kreisläufer Fabian Gross erstmals seit dem 2:2 wieder aus und im Anschluss an das 17:19 (33.) starteten die MadDogs einen 4:0-Zwischenspurt. Erst eine Unterzahl, ein Siebenmeter und eine weitere Zeitstrafe stoppten den Lauf, änderten aber nichts daran, dass die Gäste von den Fildern fortan immer vorne blieben. Beim 26:22 (46.) erreichte der TSV seinen höchsten Vorsprung, der bis zum Ende kaum noch geringer wurde, auch wenn der SV zwischenzeitlich wieder auf bis zu zwei Tore herankam. Kühl, abgezockt und clever spielten die Filder-Handballer die verbleibende Viertelstunde zu Ende und sicherten sich einen verdienten 31:28-Auswärtssieg.
SV 04 Plauen-Oberlosa – TSV Neuhausen/Filder
SV 04 Plauen-Oberlosa:
Seidemann, Foluszny, Ebert; Stäglich, Kunst (1), Roch (9/2), Hanisch (4), Wokan, Schauer, Schneider (3), Kolomaznik, Olkowski (2), Puljic (4), Nedoma (2/2), Naumann (3/1).
TSV Neuhausen/Filder: Hamann, Dotzauer; Durst (3), M. Sprößig (1), Gross (4), Reinhardt (9), Baumann, Sommer (4), Keppeler (6), Zeiler (2), Höer (1).
Schiedsrichter: Kittel/Scharfe (Gosen Neu-Zittau/Berlin).
Zuschauer: 476.
Zeitstrafen: Stäglich, Roch, Nedoma, Sommer, Zeiler, Höer.
Siebenmeter: 6/5 Naumann scheitert an Dotzauer, 3/2 Durst scheitert am Pfosten.

Aktuelles Kursangebot